24 Mai 2006
21 Mai 2006
Inder feiert 137. Geburtstag
Sein genaues Alter sei jedoch nicht festzustellen, da keine offizielle Geburtsurkunde existiert, hieß es. 1938 ging Miyan jedenfalls nachgewiesenermaßen in Pension. Damals bekam er vom Staat 1,86 Rupien, heute bezieht er rund 1900 Rupien (40 Euro) monatlich. Schenkt man den Angaben aus seinem Pensionsbuch Glauben, wurde Miyan erst am 20. Mai 1878 geboren. Demnach würde er sich möglicherweise neun Jahre älter machen.
Miyan, der vor 50 Jahren erblindete, fühlt sich nach eigenen Angaben ziemlich fit. "Ich nehme keinerlei Medikamente. Dass ich so alt geworden bin, liegt an den Gebeten vieler Freunde", wurde der indische Methusalem zitiert.
Regenbogen
So ein schöner Regenbogen, ganz kräfig in seinen Farben... kommt mir vor wie die Teilung der Welt an sich... die unterschiedlichen Luftschichten treffen aufeinander und veranstalten ein zauberhaftes Lichtspiel...
wie die Medaille, scheinbar kann man nur die eine Seite betrachten, dann die andere Seite... doch niemals alles zusammen?
Die Mitte ist der Weg und der Weg ist das Ziel...
20 Mai 2006
18 Mai 2006
Mindfuck & Fnord
Das Ziel eines Mindfuck ist in der Regel, der Zielperson zu der Erleuchtung zu verhelfen, dass wir wenig bis gar nichts darüber wissen, was wirklich ist.
Fnord ist ein Kunstwort, das von Robert Anton Wilson erfunden und durch die Illuminatus-Trilogie und begleitende Veröffentlichungen (wie die Principia Discordia – welche nicht von Wilson verfasst wurde) bekannt wurde. Es bezeichnet bewusste, aber allgemein schwer erkennbare Desinformation in Texten beziehungsweise in den Massenmedien. FNORD kann auch als Abkürzung für engl. Federal Network Organism Responsible for Destruction (dt. etwa „Für Zerstörung verantwortlicher föderaler Netzwerkorganismus“) gelesen werden; diese Bedeutung fällt ebenfalls in den hier besprochenen Rahmen von Desinformation.
Die bizarre Lautgestalt (anlautendes fn kommt in europäischen Sprachen selten vor) verweist auf eine paradoxale, fiktive Entität: Ein geheimes und unsichtbares Signal in Texten soll uneingeweihte Leser manipulieren (etwa zum Überlesen der so markierten Stelle zwingen) und nur für Eingeweihte (Illuminierte = „Erleuchtete“) sichtbar sein. Bei uneingeweihten Lesern verursacht es ein Gefühl der Verwirrung und Beunruhigung (siehe auch Fear, Uncertainty and Doubt).
Fnord verweist auf die klassische Technik aller mystifizierenden Desinformation, nämlich die Glaubwürdigkeit und Unangreifbarkeit eines Beweises (hier: die Existenz von Fnords) gerade dadurch zu untermauern, dass er für Ungläubige und Kritiker unverständlich oder unsichtbar bleiben müsse. Fnord ist nicht nur zum Insiderwitz der Verschwörungstheoretiker, Diskordianer und Illuminatus-Leser geworden, sondern wird darüber hinaus auch in Hacker-Kreisen und im Usenet verwendet, so zum Beispiel auch als Name für eine Webserver-Software.
Desweiteren ist Fnord in diskordianisch geprägten Hacker-Kulturen eine gebräuchliche metasyntaktische Variable.
Ehegesetz (Eges)
§2 Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung der Glücklichste seiner Art.
§3 Der Mann hat eine eigene Meinung - die Frau hat RECHT und verwaltet das eheliche Vermögen.
§4 Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt automatisch §3 in Kraft.
§5 Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
§6 Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
§7 Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher Freude entgegenzunehmen.
§8 Die Frau ist unter der Haube, der Mann unterm Pantoffel.
§9 Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel gefechtsbereit zu zeigen.
§10 Dem Ehemann ist er gestattet, jeden Abend zu Hause zu bleiben.
§11 Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann, wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
§12 Die Frau hat den Mund aufzumachen, der Mann hat ihn zu halten.
§13 Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen - vom Mann nur gedacht werden.
§14 Der Mann gibt nie zu, dass er auch mal recht hat, sonst ist er gleich unten durch.
§15 Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache; die Einteilung untersteht der Frau, die Durchführung dem Mann.
§16 Der Mann hat zu Essen was auf den Tisch kommt und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
§17 Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er sollte aber niemals sagen: "Du kannst mich gern haben".
§18 Das gemeinschaftliche Siegel ist der Kuss.
Und darauf hast Du Dich nun eingelassen... ich wünsche Euch ein schönes gemeinsames Leben mit viel Taschengeld, Küssen und ordentlich was auf dem Tisch ;-)
Liebste Gruesse Buddhaswife [auch von Holger!]
Offener Brief an Papst Benedikt XVI.: "Bin ich Gott?"
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17 Mai 2006
Schnipsel
Bloss alles mitnehmen was geht!

Demnach waren jene der heute 60- jährigen Frauen am zufriedensten mit ihrer Gesundheit, die in ihrem Leben sowohl die Rolle der Partnerin, als auch der Mutter und der Berufstätigen ausgefüllt hatten.
Dagegen klagten ihre Geschlechtsgenossinnen, die sich ihr Leben lang - oder zumindest die meisten Jahre - nur um Haus und Familie gekümmert hatten, am häufigsten über Krankheiten. Reine Hausfrauen brachten auch das meiste Gewicht auf die Waage. Der Studie des britischen Medical Research Council zufolge waren 38 Prozent der Nur- Hausfrauen fettleibig, während das unter den berufstätigen Ehefrauen und Müttern nur auf 23 Prozent zutraf.
Für die Langzeituntersuchung der britischen Bevölkerung werden seit 1972 Frauen und Männer des Jahrgangs 1946 beobachtet und zu verschiedenen Aspekten befragt.
Fraunhofer will neue Stiftung gründen
Die MP3-Technologie wurde am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen entwickelt und hat sich zur komprimierten Speicherung von Musikaufnahmen weltweit durchgesetzt.
In mehr als 80 Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft sind den Angaben zufolge in ganz Deutschland 12 500 Mitarbeiter beschäftigt.
Kino: The Da vinci Code
Monatelang hielt Dan Browns Roman "Sakrileg" die Spitze sämtlicher Bestseller-Listen. Nun kommt die Verfilmung der Oscar-Preisträger Ron Howard (Regie) und Akiva Goldsman (Drehbuch) in die Kinos.
Kein Leinwanddrama wird in diesem Jahr mit größerer Spannung erwartet als die Umsetzung des Bestsellers von Dan Brown. Selten auch war ein Film schon vor seiner Weltpremiere so umstritten: Der Vatikan und der Erzbischof von Canterbury haben ihn verurteilt, und in den USA wollen christliche Gruppen vor den Kinos protestieren.
"Sakrileg" bei erster Vorführung durchgefallen
"Sakrileg" kam bei einer ersten Vorführung in Cannes nicht an.
Cannes - Der mit Spannung erwartete Film "The DaVinci Code - Sakrileg" ist bei seiner weltweit ersten Pressevorführung weitgehend durchgefallen.
Keine Hand rührte sich zum Applaus nach der Präsentation des zweieinhalb Stunden langen Thrillers am Dienstagabend vor der internationalen Filmpresse in Cannes. Bei den Filmfestspielen in der französischen Stadt wird "The DaVinci Code - Sakrileg" nach dem gleichnamigen Bestseller von Dan Brown an diesem Mittwochabend als Eröffnungsfilm präsentiert.
Statt Beifall gab es in der Pressevorführung eher Kopfschütteln und unbeabsichtigte Heiterkeit. "Viel Lärm um nichts", meinte ein amerikanischer Kritiker in einem Interview nach der Vorstellung. Er bezog sich damit auf die intensive öffentliche Diskussion von Film und Buch und die Proteste der katholischen Kirche.
In "Das Sakrileg" geht es um eine jahrhundertelange Verschwörung der katholischen Kirche, um zu vertuschen, dass Jesus Christus mit der "Sünderin" Maria Magdalena verheiratet gewesen sein und ein Kind gehabt haben soll, dessen Nachfahren heute noch leben. In Form einer gigantischen symbolkundlichen Schatzsuche, in deren Verlauf etliche Menschen sterben und viel Gewalt zu sehen ist, klären die Hauptdarsteller Tom Hanks und Audrey Tautou das Geheimnis des Heiligen Grals.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann man alles werden - auch der ultimative Verlierer. Napoleon Dynamite (Jon Heder) ist auf dem besten Weg dazu: ein unattraktiver Teenie, der mit geringem geistigen Potenzial und eingeschränktem sozialen Verhalten geschlagen ist und sich schon an die täglich zu erwartende Demütigung gewöhnt hat, die sich seine Mitschüler, aber auch sein Bruder Kip (Aaron Ruell) mit Vorliebe ausdenken.
Regisseur Jared Hess zeigt mit Napoleon eine Figur, die ihren Mitmenschen als perfekte Zielscheibe für diverse Bösartigkeiten dient. Doch eins hat er trotz seines begrenzten Horizontes begriffen: Genau wie alle anderen wird er es niemals schaffen, aus dem landschaftlich weiten, aber geistig engen Idaho wegzukommen. Hess' Film hat sich in den USA zum Kulthit entwickelt.
16 Mai 2006
Buddhas Medienschnipsel
Symbolische Grundsteinlegung für Hüttenberger Tibet-Zentrum: Der Dalai Lama, Oberhaupt der Tibeter, ließ damit vor tausenden Besuchern eine Vision für gesamte Region Wirklichkeit werden.
HÜTTENBERG. Tausende Besucher aus verschiedenen Nationen, hohe politische Prominenz aus Bund und Land, tibetische Fahnen, weiße Schals - bei der symbolischen Grundsteinlegung für das Tibet-Zentrum war Farbe angesagt. Busse aus Slowenien und Deutschland standen auf den Parkplätzen Schlange, alle Menschen hatten nur ein Ziel: den Dalai Lama, geistliches und weltliches Oberhaupt der Tibeter, einmal persönlich zu sehen. Und niemand wurde enttäuscht.
"Der Zeitpunkt für die Grundsteinlegung ist gut gewählt, denn gerade der Muttertag hat eine besondere Bedeutung: Liebe, Wärme und Zuneigung. Allerdings wäre es schöner, wenn dieser Tag auch äußerlich etwas wärmer wäre", sagte der Dala Lama. Und mit Aussagen wie dieser zauberte er immer wieder ein Lachen in die Gesichter der Zuhörer.
Der Dalai Lama verwies weiters auf die Einzigartigkeit der Region und auf Gemeinsamkeiten zwischen Tibet und Hüttenberg, wie die etwas bergige Landschaft: "Ich habe eine Vision: Menschen aus allen Teilen der Welt kommen her. Das Tibet-Zentrum wird zu einer Plattform für den Austausch mit anderen Kulturen." Bauherr Robert Rogner betonte, dass der wichtigste Bestandteil tibetischer Medizin Mineralien seien, Hüttenberg habe europaweit das größte Vorkommen an Mineralien: "Ein Zeichen der Hoffnung für die Zukunft."
Für die Grundsteinlegung hatte sich Bürgermeister Rudolf Schratter etwas Besonderes einfallen lassen: Auf jedem Stein stand ein Begriff. Der evangelische Superintendent Manfred Sauer legte die "Schöpfung", Carina Harrer "Träume" und der Dalai Lama "Freude".
In der Heft wird das "Center of Higher Tibetan Studies" entstehen, das zur Privatuniversität werden soll. Hier könnte man aufgrund des Klimas tibetische Kräuter anbauen, sagte der Dalai Lama und: "Vielleicht können wir sie verkaufen und damit Geld verdienen."
Der Dalai Lama wird den Papst besuchen: Zeichen für Offenheit gegenüber anderen Religionen. Umso mehr wundert es, dass die katholische Kirche keinen namhaften Vertreter zur Grundsteinlegung entsandte.
Buddhisten feierten im Ostpark
FFM-Ostend. Aus der Ferne betrachtet, hätte es sich um ein Volksfest handeln können. Allein Bier und Würstchen fehlten im Angebot unter den weißen Festzelten im Ostpark. Dafür aber erwarteten den neugierigen Spaziergänger betende Mönche.
Neugierig beobachteten die Wochenendausflügler die Zeremonie thailändischer, vietnamesischer, tibetischer sowie deutscher Mönche, die gemeinsam Vesakh feierten, das buddhistische Fest zum Neujahrstag. Herta Stroh von den thailändischen Buddhisten aus Götzenhain wundert diese spontane Faszination, die der Buddhismus auf die Menschen des westlichen Kulturkreises ausübt, schon lange nicht mehr. „Unter unseren 240 Mitgliedern sind viele Deutsche.“ Die Lehre sei sehr suggestiv, zum Buddhismus müsse sich keiner bekennen. Jeder, der nach den Geboten lebe, sei ein Buddhist. Im Zentrum des Glaubens steht eine dem Christentum auf den ersten Blick ähnliche Botschaft. „Es geht darum, Gutes zu tun.“ Die Buddhisten glaubten an die Wiedergeburt. Je mehr Gutes ein Mensch tue, umso glücklicher werde er im nächsten Leben, Meditation und Gebet dienen als Vorbereitung.
Buddhistische Weltkonferenz erkennt "Falungong" weiterhin nicht an
Die buddhistische Weltkonferenz zum Vesak-Fest hat erneut abgelehnt, die Sekte "Falungong" anzuerkennen. In einem Kommuniqué vom Mittwoch heißt es, die Aktivitäten der Sekte entsprechen nicht der Religionsdoktrin des Buddhismus.
Die buddhistische Weltkonferenz ist am Mittwochnachmittag im thailändischen Nakhon Pathom zu Ende gegangen. Unter der Schirmherrschaft der thailändischen Regierung diskutierten die teilnehmenden Religionsvertreter über verschiedene Fragen, darunter über Wege zur Stärkung der Solidarität und Zusammenarbeit zwischen den buddhistischen Glaubensgemeinschaften der Welt und zur Förderung des Weltfriedens.
Gemeinsame Tagung des Heiligen Stuhls und des Ökumenischen Rates der Kirchen zum Thema Bekehrung
ROM, 10. Mai 2006 - Am 12. Mai beginnt mit einer Internationalen Tagung des Heiligen Stuhls und des Ökumenischen Rates der Kirchen in Velletri bei Rom ein gemeinsames dreijähriges Studienprojekt mit dem Arbeitstitel "Interreligiöse Reflexion über Bekehrung: vom Meinungsstreit zum gemeinsamen Verhaltenskodex", in dessen Verlauf ein gemeinsamer Verhaltenskodex zur Streitfrage der Bekehrung entwickelt werden soll.
Nach einem Bericht des ÖRK werden an diesem Treffen rund 30 Vertreter aus unterschiedlichen religiösen Traditionen und geographischen Regionen teilnehmen, Bis zum16. Mai 2006 werden sie die Realität der religiösen Bekehrung aus interreligiöser Sicht analysieren.
Die nächsten Schritte im Rahmen des Studienprojekts werden eine Diskussion zum Thema Bekehrung aus christlicher Perspektive sein und anschließend die Ausarbeitung eines gemeinsamen Verhaltenskodex. Dieser soll zwischen Zeugnis und Proselytismus unterscheiden und den Respekt vor der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit anderer hervorheben.
Die Studie ist ein gemeinsames Projekt des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog und des ÖRK-für interreligiöse Beziehungen und Dialog. Neben christlichen Repräsentanten werden auch Dialogpartner aus dem Buddhismus, Hinduismus, Judentum und Islam sowie aus indigenen religiösen Traditionen in Velletri erwartet.
14 Mai 2006
Reichsstraße in Charlottenburg Straßenfest in Berlin
Mal wieder mit samt Family unterwegs auf einer der vielen Straßenfeste in Berlin. Dieses Mal in Charlottenburg-not so far away... und selbst auf so einem kann man sich verlieren...
13 Mai 2006
Junger Film
In Rostock hat am Freitag der Bundeswettbewerb Junger Film "FISH 06" begonnen. An den Start gehen 43 Filme, aus denen die Jury den besten nichtkommerziellen Nachwuchsfilm Deutschlands aussucht, teilte das mitveranstaltende Institut für Neue Medien mit.
Die Filmemacher dürfen nicht älter als 27 Jahre, die Filme sollten nicht länger als 30 Minuten sein. Die besten Streifen werden am Sonntag mit Medaillen in Gold, Silber und Bronze prämiert. Der Sieger bekommt 500 Euro, das beste Team ein Filmsoftwarepaket als Förderpreis.
Die Jury stellt zudem aus den Erfolg versprechendsten Beiträgen ein einstündiges Filmpaket als Beitrag zu den Deutschen Filmfestspielen in Aachen zusammen. Dort können sich die Filme wiederum für die Weltfilmfestspiele der UNICA (Union Internationale du Cinema non professionell) in Südkorea qualifizieren. Bis zu drei Filme können in Rostock auch zum internationalen Nachwuchswettbewerb "up-and-coming" in Hannover weitergereicht werden.
Nach Angaben der Veranstalter befassen sich diesmal besonders viele Filme mit psychischen Erkrankungen und körperlichen Behinderungen. Auch die Selbstreflexion der Filmemacher spiele eine große Rolle. Stark vertreten sei auch der politische Film mit Themen wie dem Rechtsextremismus oder der Lage im Irak.
Partnerland des Wettbewerbs ist in diesem Jahr Finnland. Aus 27 eingereichten Arbeiten junger finnischer Regisseure werden 8 gezeigt.
Genisis
Allerdings wird es wohl nichts vor 2008 werden, meinte Phil Collins, denn Peter Gabriel sei bis Ende nächsten Jahres gebunden.
12 Mai 2006
Neil Young anhören!
Na bitte-wer auf sowas steht...
Dalai Lama
S.H. der Dalai Lama kommt auf Einladung des Tibetischen Zentrums nächstes Jahr für sieben Tage nach Hamburg. Das Programm sieht aus wie folgt:
- Wochenende 21. und 22. Juli 2007: Frieden lernen, Die Praxis der Gewaltlosigkeit
- 23. bis 27. Juli 2007 Die buddhistische Philosophie und Praxis: Erklärungen zu den "400 Versen" des indischen Meisters Aryadeva (2./3. Jh.)
Der Kartenverkauf hat begonnen. Eintrittskarten gibt es am einfachsten und günstigsten über das Internet: www.dalailama-hamburg.de/
11 Mai 2006
Supercomputer
Das Teleskopsystem LOFAR, dessen Antennensystem sich künftig quer durch Europa erstrecken wird, soll Daten aus den entferntesten Winkeln des Universums gewinnen. Diese Daten werden in einem niederländischen Supercomputer und dem neuen Höchstleistungsrechner des Forschungszentrums Jülich ausgewertet.
[...]
dpa - Meldung vom 10.05.2006 12:41 Uhr
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Jeder der den Film "Per Anhalter durch die Galaxis" gesehen hat, könnte vielleicht an den Supercomputer daraus erinnern werden und was kam dabei heraus: 42 ;-) LG Buddhaswife
10 Mai 2006
Nirvana
Dabei wollen die Ex-Hole Sängerin und der einstige DJ auf neuste Technologie zu Gunsten von altem Studio Equipment verzichten. Für das Album sind drei Tage Proben geplant und vier Tage Studio-Aufnahmen.
"Tat twam asi" - "Das bist du".
Kein Mensch der Welt kann diesen Projektionen auf Dauer gerecht werden. Oft sehr schnell, spätestens nach ein bis zwei Jahren bricht die romantische Projektion zusammen: Der edle Ritter ist eben nicht immer nur edel, und die Traumfrau ist eben nicht immer vollkommen.
Ob "Tristan und Isolde", "Romeo und Julia", "Pretty Woman" oder "Sex and the City" - unsere Kultur bringt den Menschen bei, dass ihre Ganzheit, ihre Erfüllung, ihr Glück außerhalb von ihnen liegt, nämlich in dem idealen Mann und der idealen Frau: Mr. and Mrs. Right! Wie kommt das nur?
Du bist, was Du suchst
Göttliche und menschliche Liebe
Im romantischen Mythos werden zwei große Energiesysteme miteinander vermischt: zum einen die spirituelle Liebe, die wir nur in uns, mit Gott, der Göttin, dem großen Geist, der großen Liebe in unserem Innern erfahren können, und zum anderen die menschliche Liebe, die wir mit einem Menschen aus Fleisch und Blut leben können.
Da die wenigsten Menschen eine lebendige, authentische und täglich praktizierte Spiritualität leben, versuchen sie in ihren romantischen Liebesbeziehungen gleich all das sonst Versäumte zu leben: Intimität, Ganzheit, Sex, Ekstase, Transzendenz ...
Solange wir den romantischen Traum träumen, gleichen wir dem Mann in der bekannten Sufi-Geschichte, der in dem hellen Licht einer Straßenlaterne - unterstützt von vielen gut meinenden Menschen - verzweifelt etwas sucht. Dabei hat er das, was er sucht, in seinem Haus verloren, aber dort ist es erst einmal nicht so hell wie hier unter der Laterne! Es ist Zeit, dass wir wieder nach Hause zurückkehren und in unserem Innern das Verlorene finden.
Der Moment, in dem die romantische Projektion (wieder einmal) zerbricht, ist schmerzhaft. Zum x-ten Mal sind wir ent-täuscht. Und doch bietet gerade dieser Moment eine große Chance: die Chance zur bewussten menschlichen Liebe. Für die bewusste, menschliche Liebe, die den Menschen - so wie er ist - in seinem Wesen erkennt und liebt. Die Liebe, die unseren Partner, unsere Partnerin als fehlbares, menschliches Geschöpf liebt - mit den Sorgen, Nöten und Unvollkommenheiten ebenso wie auch mit den liebenswerten, kraftvollen und bewundernswerten Seiten.
[...]
Die innere gelebte und gefühlte Liebe zu unserem Selbst, zur Göttin, zu Gott in uns wird zu unserer Heimat, zu unserem innersten Grund, von dem aus wir leben! Jesus Christus sagte: "Das Himmelreich ist in Dir", Gautama Buddha nannte es: "Die jedem Menschen innewohnende Buddha-Natur", - unsere wahre Natur. Alle erleuchteten Frauen und Männer lehrten und lehren den inneren Weg. Es ist ein grenzenloser Jubel und inniger Frieden, wenn wir erkennen: In all' unseren Sehnsüchten, in all' unserem Suchen haben wir immer nur den göttlichen Geliebten, die göttliche Geliebte in uns gesucht!
Wenn wir diese Liebe erlauben und sie zum Wichtigsten in unserem Leben werden lassen, erkennen wir die Liebe, die göttliche Essenz überall: in den Augen eines Menschen auf der Straße, in den Augen eines Neugeborenen, in den Augen eines Sterbenden. In den Augen unserer Mutter und unseres Vaters. In jedem Sandkorn, in jedem Grashalm, in jeder Blume, in jedem Baum. Und ganz sicher in unseren Geliebten! In allem und allem und allem. Die grundlegende Sehnsucht unseres Lebens nach der großen Liebe, nach Ganzheit und Einheit, erfüllt sich in jedem Moment, in dem wir fühlen und zulassen: Ich bin das, was ich suche!
"Tat twam asi" - "Das bist du".
von F.Fiess aus weltinnenraum.de
09 Mai 2006
Check check test one two tree

Die größte Online-Partneragentur für langfristige Beziehungen bietet einen kostenlosen Test an: dabei werden auf unterschiedliche Weise folgende Dinge geklärt, gecheckt oder auch gewogen:
| Kopf, Herz, Bauch - was überwiegt?
| Umgang mit Konflikten
| Beziehungstyp
| Mein PARSHIP-Diagramm
Wertvolle Tipps und Ratschläge werden immer gegeben, also wer Lust und egomanische Freuden an sowas hat (so wie ich auch ;o) ) sollte könnte oder muss einfach mal einen Blick da rein werfen. Spontan antworten und entscheiden... übrigens die Partnervorschläge, die dann gegeben werden... braucht man ja net zu beachten... auch eine Mitgliedschaft, muss ja nicht sein!!! Wer aufmerksam diesen Beitrag gelesen hat, wird auch ohne eingefügten Link wissen, auf welcher Seite er sich einloggen muss :)
So have fun!
06 Mai 2006
alphabetagagawhistler
alphabetagagawhistler
Video verschickt von Buddhaswife
05 Mai 2006
Vesakh-Fest

Heute feiern die chinesischen Buddhisten das Vesakh-Fest. Diesen größten Feiertag aller Buddhisten möchte ich nutzen, um Euch allen Freunden, Bekannten, Verwandten und auch jene die sich selbst als meine Feinde ansehen, ob Buddhist oder Nicht-Buddhist, Glück und Frieden zu wünschen.
Es ist ein Tag, mit sich selbst und mit anderen - sich zu versöhnen und in Harmonie und Frieden zu leben.
LG Buddhaswife
03 Mai 2006
Erkenne dich selbst
Es sind Fragen, die zumindest die nachdenklichen Menschen der westlichen Welt seit Jahrhunderten umtreiben. „Erkenne dich selbst!“, forderte angeblich eine Inschrift am Eingang des Apollo-Tempels in Delphi bereits vor fast 3 000 Jahren. Immer noch studieren Menschen Philosophie oder Theologie, begeben sich auf lange Fahrten nach Asien, befragen Gurus, kaufen schlechte Bücher oder waten in den Sümpfen der Esoterik, um sich selbst zu finden und dann zu verwirklichen. Als harre da irgendwo im Kopf etwas auf seine Entdeckung. Doch dieser Ich-Kern, von dessen Existenz wir so felsenfest überzeugt sind, ist nicht real. Das zumindest behaupten die Neurowissenschaften.
Auch die Idee von der Persönlichkeit als dem angeborenen Wesen des Ichs haben die Psychologen zu den Akten gelegt. Das Genom schreibt nicht allein das Drehbuch unseres Lebens: Zwar vermuten die Forscher, dass der Einfluss des Erbguts je nach Studie und Persönlichkeitsmerkmal zwischen 30 bis 60 Prozent liegt. Doch das ist eben nur die Hälfte. Selbst eineiige Zwillinge können trotz genetischer Identität im Laufe ihrer Leben zu unterschiedlichen Charakteren heranreifen. Mittlerweile weiß man, dass sich Persönlichkeit eben nicht in den ersten Lebensjahren manifestiert.
Selbstfindung scheint sinnlos
Vielmehr zeigen die aktuellen Erkenntnisse über die Plastizität, also die Verformbarkeit des Hirns, dass sich die Nervenzellen fast ein Leben lang neu organisieren können, mit Folgen auch für den Charakter. Vermutlich stabilisiert sich Persönlichkeit endgültig erst im Alter von 50 Jahren. Das heißt umgekehrt, dass es relativ sinnlos ist, wenn Menschen ihr vermeintlich angelegtes Selbst finden oder verwirklichen wollen: Es geht nicht um eine Suche nach einer Bestimmung, vielmehr muss der Mensch in eigener Freiheit bestimmen, was aus ihm werden soll. Die Frage lautet nicht mehr: „Wer bin ich?“, sondern: „Wer könnte ich werden?“
Multiple Persönlichkeiten
Das Internet unterhöhlt unsere Vorstellungen von Echtheit erst recht. Die Foren und Chats des Cyberspace sind Orte, in dem wir experimentieren und unser Selbst neu erfinden und testen können. Wie ernst dieses Spiel werden kann, zeigt ein Fall aus Hannover, publiziert in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Der Nervenarzt“. Nachdem eine 28-jährige Frau drei Jahre lang bis zu zwölf Stunden am Tag mit Online-Rollenspielen verbracht hatte, begann sich ihre Identität in mehrere Rollen aufzuspalten, die unwillkürlich auch offline die Kontrolle über ihr Bewusstsein übernahmen. So hielt sie sich zeitweise für den männlichen Chef eines Unternehmens im mittelalterlichen Holland. Die Psychiater diagnostizierten eine ausgeprägte multiple Persönlichkeitsstörung. Sie fragen: „Wann wird die Grenze zur Krankheit überschritten und Fiktion zur Realität?“
Sechs Millionen Niemande?
Woraus aber speist sich dann das Ich-Gefühl? Woher dieser hartnäckige Eindruck, dass die Welt um uns kreist, dass ich es bin, der einen Körper hat und dieses Auto sieht? „Das vermeintliche Zentrum des inneren Erlebens ist das Produkt einer umfangreichen Verwechslung“, erklärt der Philosoph Thomas Metzinger von der Universität Mainz kurz und knapp und beendet damit die fast drei Jahrtausende währende Suche des Menschen nach dem Ich: „Keiner war oder hatte jemals ein Selbst.“
Seine Analysen hat der einflussreiche Denker, der auch am Frankfurt Institute for Advanced Studies tätig ist, in einem Grundlagenwerk dargelegt, das den provokativen Titel „Being No One“ trägt: Niemand sein. Auf 600 Seiten trägt er darin den Berg an naturwissenschaftlichen Fakten zusammen, um seine „Selbstmodell-Theorie der Subjektivität“ auf die Spitze zu treiben.
Mehr als sechs Milliarden Niemande auf dieser Welt? Die neuen Erkenntnisse lassen jeden frösteln, der sie ernst nimmt, nicht zuletzt ihren Urheber selbst. Denn für eine Seele, wie sie etwa das Christentum kennt, wäre nun kein Raum mehr. So erklärt sich, dass der Philosoph in seinen blauen Stunden nachdenklich: „Da könnte etwas kommen, was uns wehtut. Wir müssen uns auch fragen: Wer räumt eigentlich hinterher auf, wenn die Wissenschaft das Menschenbild in Trümmer legt?“
02 Mai 2006
Endlich Frühling
The Sun is shining, alles spriesst und fliesst, gedeiht und wächst, kommt wieder zum vorschein... immer wieder wiederholt sich dieses Spiel und immer wieder ist es frisch und neu und anders... einfach herrlich mit anzusehen und zu erleben... als geschehe es einfach... so selbstverständlich...


